Wie bei den meisten anderen Sportarten auch gibt es eine Regelung die eintritt, wenn es nach der regulären Spielzeit noch keinen Sieger gibt. Bei Punktgleichstand geht es im American Football in die Overtime. In der NFL bedeutet dies, dass eine weitere 15 minütige Runde gespielt wird. Das angreifende bzw. verteidigende Team wird durch Münzwurf ausgewählt. Wer diesen gewinnt entscheidet sich normalerweise für den Angriff. Diese 15 Minuten müssen jedoch nicht bis zum Ende gespielt werden. Gewinnen tut die Mannschaft, welche zuerst Punkte erzielt. Dabei spielt es keine Rolle wie diese erlangt werden. Seit 2010 gibt es jedoch eine Sonderregel. Wird beim ersten Angriff der Mannschaft ein Field Goal erzielt, so bekommt die andere Mannschaft den Ballbesitz auch nochmal zugesprochen. Allerdings ist es dann auch nur noch möglich auszugleichen, wenn ebenfalls ein Field Goal erzielt wird. Sollte es nach der Overtime immer noch Unentschieden stehen, so geht das Spiel mit einer Punkteteilung aus. Sollte es sich jedoch um ein Spiel in einem Playoff handeln, dort wird eine Entscheidung benötigt, werden immer wieder Overtimes angehängt, bis es einen Sieger gibt. Aktuelle Football Ergebnisse, Neuigkeiten aus den Ligen und Statistiken erhalten interessierte Fans direkt auf Sportportalen zur Verfügung gestellt. Innerhalb von Europa spielt der Football zwar keine große Rolle, ist aber immer mehr im Kommen. Fuß- und Handball sind immer noch die dominierenden Ballsportarten. Als Nationalsportart gilt der Football unter anderem in Neuseeland und in den USA. Tausende von Fans schauen sich regelmäßig die Spiele der Lieblingsmannschaft live im Stadion an.
Eine schnelle Sportart, wie Eishockey eine ist, hat für viele Menschen durchaus ihren Reiz. Bei anderen Sportarten wird der Ball häufig verschleppt und es wird Zeit geschunden. Beim Eishockey ist dies nicht der Fall. Sobald der Puck im eigenen Besitz ist wird kontrolliert auf ein Tor zugespielt. Das Ziel ist dabei immer einen Treffer zu landen. Entweder es gelingt und man erzielt einen Punkt oder man verliert bei dem Versuch den Puck und die gegnerische Mannschaft ist im Ballbesitz und versucht ihrerseits einen Treffer zu landen. Es wird wohl kaum eine Sportart geben, die einen schnelleren Ablauf folgt. Dabei sind natürlich auch Regeln zu beachten.
Allerdings kann Eishockey nicht nur als schneller, sondern auch als harter Sport bezeichnet werden. Bodychecks sind etwas ganz normales. Es ist eine legitime Möglichkeit jemanden den Ball abzunehmen. Verboten sind hingegen Schläge mit dem Eishockeyschläger und die Versuche ein Bein zu stellen. Dies gilt als unsportlich und wird mit einer entsprechenden Zeitstrafe geahndet. In dieser Zeit muss die Mannschaft dann in Unterzahl antreten. Eine herbe Schwächung, zumal insgesamt nur 6 Spieler eines Teams auf dem Feld stehen.
Neben Fußball, Handball, Basketball spielt Eishockey in Europa eine bedeutende Rolle. Als Nationalssportart gilt diese Sportart unter anderem in Russland, Kanada und in den USA. Besonders in Amerika hat Eishockey eine lange Tradition. Neueste Ergebnisse, Statistiken zu den einzelnen Spielen und Informationen über die Mannschaften erhalten interessierte Mitmenschen auf diversen Sportportalen zur Verfügung gestellt. In diesem Fall ist man immer auf dem Laufenden und verpasst kein Ergebnis seiner Lieblingsmannschaft mehr.
Die höchste Spielklasse im deutschen Männerfußball ist die Fussball-Bundesliga. Bis zu ihrer Einführung am 28. Juli 1962 dauerte es aber noch einige Jahre.
In der Spielzeit 1932/33 existierten nämlich noch deutschlandweit 55 regionale Ligen, wie z. B. die Bezirksliga oder Gauliga, mit Erstligastatus. Die erste Idee einer sogenannten „Reichsliga“ kam vom DFB-Präsident Felix Linnemann schon im Jahr 1932 auf. Diese Pläne wurden aber von den Regionalverbänden abgewiesen. Allerdings konnte ein Jahr später eine Straffung auf 16 Gauligen durchgesetzt werden. Da aber in vielen europäischen Fußballnationen schon nationale Profiligen existierten, waren die Deutschen Mannschaften international meist nicht konkurrenzfähig. Ursache waren Leistungsunterschiede in den bundesweit verstreuten Oberligen und die dadurch zu wenig geforderten deutschen Top-Teams.
Es dauerte allerdings wieder 16 Jahre, bis nach dem zweiten Weltkrieg in Westdeutschland über eine landesweite Profiliga diskutiert wurde. Auch hier waren die Landesverbände gegen eine Profiliga. Der Deutsche Fußball Bund hatte ebenso seine Zweifel, ob sich der sportliche Wettstreit und die Marktwirtschaft miteinander vereinbaren ließen. Zudem befürchteten viele Kritiker der Profiliga, dass die Vereine zahlungsunfähig werden könnten. So scheiterte in einer außerordentlichen Sitzung des DFB-Bundestages 1958 in Frankfurt der nächste Versuch zur Gründung der Bundesliga. Bald fand man aber Befürworter in Personen wie dem Bundestrainer Sepp Herberger und dem späteren DFB-Präsidenten Hermann Neuberger.
Am 28. Juli 1962 war es dann endlich so weit. Auf dem DFB-Bundestag im Goldsaal der Westfalenhalle in Dortmund stimmten die Delegierten der einzelnen Landesverbände mit 103:26 Stimmen der Einführung einer Bundesliga zur Spielzeit 1963/64 zu. Europaweit hat sich der Fussball längst etabliert und spielt eine wichtige Bedeutung.
Der THW Kiel ist der wohl populärste Handballverein Deutschlands, mit Sicherheit jedoch der erfolgreichste. Er errang bereits vor der Gründung der Handball-Bundesliga im Jahr 1966 drei deutsche Meistertitel im Hallenhandball (1957, 1962 und 1963) und wurde in 20 Spielzeiten 18-mal Meister der damals höchsten Spielklasse, der Landesliga Schleswig-Holstein. Bei der Gründung der Bundesliga wurde der THW Kiel allerdings als Schleswig-Holstein-Meister nicht berücksichtigt, da die Resultate der Regionalmeisterschaften 1966 berücksichtigt wurden, bei denen der THW am (Landesliga-Vizemeister) VfL Bad Schwartau gescheitert war. Ein Jahr später aber gelang der Aufstieg in die Bundesliga Nord. Seit 1967 spielt der THW mit Ausnahme der Saison 1973/74 immer in der Bundesliga. Seit 1992 ist die THW-Bundesliga-Mannschaft als THW Kiel Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG vom Mutterverein THW Kiel e. V. abgekoppelt. In der Kieler Sparkassen-Arena (Ostseehalle), die 10.250 Zuschauern Platz bietet, finden die Heimspiele des THW Kiel statt. Er ist ist einer von drei Vereinen, die seit der Gründung der eingleisigen Bundesliga dabei waren. Mit dem Gewinn der dreizehnten deutschen Meisterschaft in der Saison 2006/2007 löste der THW Kiel den VfL Gummersbach als deutschen Rekordmeister ab. Seither führt der Verein die Ewige Tabelle der Handball-Bundesliga an. Mit insgesamt 28 nationalen Titeln ist der THW, vor dem VfL Gummersbach und dem HC Empor Rostock mit jeweils 17 nationalen Titeln, der erfolgreichste deutsche Verein auf nationaler Ebene. Der Erfolg setzt sich auch in dieser Saison fort. Mit 36:0 Punkten stellte man einen neuen Startrekord in der Toyota Handball Bundesliga auf, welcher bis zum heutigen Tag Bestand hat.
Die Basketball Association of America wurde am 6. Juni 1946 gegründet. Heute kennt man sie allerdings unter den Namen NBA. Man wollte durch diese Gründung die Hallen füllen und eine neue Einnahmequelle schaffen. Daran waren die Besitzer und die Betreiber der NHL interessiert und initiierten auch diese Gründung. Am Anfang tat sich die Liega aber schwer zu etablieren. So verliesen vier Mannschaften die Liga bereits nach dem ersten Jahr. Als jedoch die Nation Basketball League übernommen wurde und man dann die Namensänderung in Nation Basketball Association vollzog, wurde das Bild der Liga verbessert. Mit der College-Liga konnte man aber noch nicht mithalten. Erst ein Skandal im Jahr 1951 sorgte für ein erhöhtes Interesse von Spielern und der Zuschauer. Viele College-Spieler wechselten nun in die NBA. Unter anderem auch George Mikan. Der Center fixierte aber das Spiel durch seine Größe auf die Zentrale und machte es so uninteressant. So vergrößerte man die Zone unter dem Korb und zwang die Center dazu sich mehr zu bewegen. Das breitete das Spiel auch auf die Außen aus und man gewann dadurch an Zuschauer. Heute kann sich die NBA als boomendes Wirtschaftsunternehmen betitelten. Die NBA wird als Basketballeliteliga in der Öffentlichkeit angesehen und hat einen dementsprechend großen Anreiz für ausländische Spieler. So wechselten viele Spieler, wie z. B. Dirk Nowitzki oder Predrag Stojaković, in den vergangen Jahren in die NBA. Ergebnisse, Neuigkeiten und Informationen zu den Basketball Serien erhalten interessierte Personen kostenlos auf einem Sport-Portal zur Verfügung gestellt. Damit ist man immer auf dem neuesten Stand.
Heutzutage legen so manche Personen auf ihre sportliche Betätigung einen sehr großen Wert. Die Menschen haben viel mehr Stress im Alltag als noch vor einigen Jahren. Es ist eben die Zeit des Computers, einige sitzen von morgens bis abends an dem Bildschirm und arbeiten. Natürlich fehlt ihnen dann die Bewegung. Nun muss etwas unternommen werden, das für eine Abwechslung sorgen würde.
Und die Betroffenen haben etliche Möglichkeiten, die zum Ausgleich führen könnten. So findet jeder in den Geschäften seiner Stadt genügend Bewegungsmaterial, das er stets nutzen kann. Manches ist nur für eine Person gedacht, das andere Material wendet man für ganze Gruppen an.
Ein Trainer hat zum Beispiel stets mehrere Bälle, die er sehr oft für die erste Phase seines Unterrichts nutzt. Sie haben unterschiedliche Farben und Größen. In dem Schrank liegen auch Springseilchen, die so sehr bei den Mädchen beliebt sind, aber auch den Jungen viel Spaß machen. Mit ihrer Hilfe wird besonders die Muskulatur der Beine gestärkt.
Der Interessent darf sich auch selbst bestimmtes Bewegungsmaterial in den Online-Shops auswählen und zu Hause fleißig üben. Die Preise von diesem Bewegungsmaterial variieren stark. Sie sind jedoch fast für jeden erschwinglich. So kostet ein Springseilchen aus Kunststoff nicht einmal zehn Euro, ein Stahl-Springseil mit einem Gewicht ist etwas teurer. Besonders günstig können die Gymnastikspringseilchen sein. Nun darf sich der Kunde entscheiden, welches er bestellen wird. Die Online-Shops präsentieren schöne Fotos von ihrer Ware, und der Käufer hat davon eine klare Vorstellung. Falls doch noch welche Fragen auftauchen, steht einem der Anbieter stets zur Verfügung. Bei der Bestellung per Internet sollte man auch die Versandkosten berücksichtigen. Die Lieferung erfolgt meistens sehr schnell.
Immer mehr Menschen gehen gerne Surfen. Der Machtkampf mit dem Wasser, das Beherrschen der Wellen und der Rausch der Geschwindigkeit sowie die auch allgegenwärtigen Gefahr ziehen die Menschen magisch in ihren Bann. Doch der Trendsport Surfen hat ein großes Manko: Er ist teuer – und zwar wesentlich teurer als Einsteiger meinen.
Trendsport Surfen: Diese Kosten entstehen Wer surfen möchte, der braucht erst einmal eine geeignete Ausrüstung. Dazu gehören Surfbrett, Taucheranzug, Transporthalterungen für das Surfbrett und weiteres kleines Zubehör. Wer Windsurfing betreiben möchte, muss nach das Segel und optional bereits einige Ersatzteile erwerben. Da Surfen aber kein Sport ist, den man sich selbst beibringen kann, muss man auch noch eine Surfschule besuchen. Zudem ist das Ausüben des Sports meist auch mit einem Ausflug oder sogar einer Reise verbunden. Überspitzt formuliert: Die Surfgebiete zum Beispiel im Allgäu sind rar gesät. Man muss also einige Zeit fahren und vermutlich auch eine Unterkunft finden. All dieses Geld kostet und zwar mehr, als die meisten Menschen flüssig für ein Hobby ausgeben können. Aus diesem Grund macht es Sinn, darüber nachzudenken, den Trendsport Surfen mit einem Kredit zu finanzieren.
Surfen mit einem Kredit finanzieren
Das Geldproblem sollte einen keinesfalls davon abhalten, ein geliebtes Hobby auszuüben. Wer surfen möchte, sollte sich deshalb an eine Bank wenden und über einen Kredit sprechen. Ein Kleinkredit gibt es schon mit geringen Zinssätzen. Zudem kann man mit der Bank einen Rückzahlungsplan aushandeln, der es einem ermöglicht, Raten in einer Höhe, die man auch schaffen kann, zu bezahlen. Auf diesem Weg muss nur noch „die perfekte Welle“ kommen.
Das Surfen hat eine lange Geschichte hinter sich. Erfunden von den Polynesiern, dauerte es noch bis weit in die 1950er Jahre, bis das Wellenreiten Europa erreichte. Genauer gesagt das Baskenland. Und ganz genau gesagt Biarritz. Hier wurde das Surfen sozusagen neu erfunden. 1958 wurden hier die ersten Plastik-Boards gebaut und dann ging alles ganz schnell. Schon ein Jahr später gab es den ersten Surfclub und 1960 gingen die ersten Surfer zum landesweiten Wettbewerb an den Start. Nicht lang später folge die erste Europameisterschaft in Biarritz. Heute gibt es allein dort zehn Surfschulen. Hier geht nichts mehr ohne das Surfen und die Surfer.
Neben dem teuren Biarritz bieten aber auch andere Orte wie Hossegor, Biscarosse, Mimizan, Moliets und Vieux Boucau alles, was einen typischen Surfsommer ausmacht: konstant gute Wellen und entspannte Atmosphäre. Die Atlantikküste Frankreichs eignet sich zum Surfen im Sommer einfach besonders gut. Wer im deutschen Winter surfen möchte, muss sich auf die Sonnenseite der Welt begeben. Bali, Hawaii, Südafrika, Australien und natürlich Polynesien, das Mutterland des Surfens, bieten ebenso perfekte Bedingungen. Für die, die nicht ganz so weit reisen wollen, geht es im Winter auf die Kanaren. Auf Fuerteventura und Lanzarote warten 365 Tage im Jahr die perfekten Wellen auf die Surfer.
Einsteiger sollten unbedingt erst eine Surfschule besuchen, bevor sie sich in die Wellen werfen. Wer nicht lernt, wie er raus paddelt, auf dem Brett auf die Beine kommt und sich dort auch hält, wird schnell den Spaß am Surfen verlieren. Solche Kurse gibt es zum Beispiel bei www.wavetours.com.
Wasser lockt. Es lockt vielleicht nicht alle Menschen, aber ganz schön viele. Sie folgen dem Lockruf, gehen zum Schwimmen, Paddeln, Segeln, River-Rafting oder Tauchen. Wasser macht Spass. Wundert es da irgendwen, dass sich auch fürs Wasser immer wieder Trendsportarten entwickeln? Waterclimbing ist so eine Trendsportart, Stand-up-Paddling eine andere.
Stand-up-Paddling auf dem MeerDie Ursprünge des Stand-up-Paddlings (kurz: SUP) liegen in Polynesien, wo die dortigen Fischer in ihren Kanus stehend auf dem Meer fuhren. Beim heutigen Stehpaddeln steht der Paddler auf einem Surfbrett und bewegt sich mithilfe des Paddels vorwärts: weder Wind noch Wellen sind also zur Fortbewegung nötig. Stehpaddeln eignet sich als Sportart, aber auch als Freizeitvergnügen während eines Urlaubs. Der Urlaubsort muss dabei gar nicht zwangsläufig am Meer liegen. Auf Binnengewässern wie Flüssen oder Seen ist Stand-up-Paddling ebenso möglich. Auch Urlaub ist nicht immer nötig.
Management-Anteilungen von Unternehmen nutzen vielleicht einen Flugzeugcharter, um zum Geschäftstermin am Meer nach X oder Y oder Z zu kommen. Setzen Sie anstelle der Buchstaben einfach irgendein hübsches Ziel am Meer ein. Da sie das Flugzeug für sich gechartert haben, verläuft der Flug ohne zeitraubende Kontrollen und mit vollem Service. Man kommt am Ziel an, arbeitet, verhandelt und arbeitet noch mehr und verhandelt weiter und sollte vielleicht irgendwann in der knapp bemessenen Freizeit für einen Ausgleich sorgen. Stand-up-Paddling kann durchaus die Möglichkeit der Wahl sein. Wer ein Incentive plant, um die Zusammengehörigkeit im Team zu stärken, nimmt aber vielleicht doch den gemeinsam Segeltörn unter Leitung eines erfahrenen Skippers, bei dem jedes Teammitglied seine Aufgabe hat und nur das Team gemeinsam sein Ziel erreicht.
Klettern und Wasser – WaterclimbingKlettern an Kletterwänden ist ohne Zweifel ein Trendsport. Waterclimbing ist die Erweiterung dieser Trendsportart fürs Wasser. Die jeweilige Kletterkonstruktion befindet sich dabei am Rand eines Wasserbeckens, das tief genug ist, damit Kletterer mit Badehose im Fall der Fälle zwar nass werden, aber nicht am Boden aufschlagen. Waterclimbing verbindet Wasser- mit Kletterspass in geradezu perfekter Weise. Die Konstruktion wird von einer deutschen Firma angeboten und ist in der Schweiz bisher nach Angaben des Unternehmens in den Sportzentren Klosters und Herisau sowie im Schlierener Freibad im Moos installiert. Die vom deutschen TÜV geprüften Konstruktionen ermöglichen vier mit Farben codierte Kletterrouten, die dem Kletterer unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten.
Einfach nur Schwimmen und WellnessManche Menschen müssen nicht über dem Wasser klettern oder im Wasser paddeln, um mit dem Wasser Spass zu haben. Einfach zu schwimmen war, ist und bleibt wohl auch eine immer im Trend liegende Sportart. Hierfür eignen sich einerseits öffentliche Schwimmbäder, andererseits natürlich auch Schwimmbäder, die Hausherren im eigenen Heim bauen lassen. Einigen Menschen reicht dabei bereits das einfache mit Wasser gefüllte Becken. Andere möchten gerne etwas besser ausgerüstete Pools. Für sie eignet sich passendes Zubehör wie etwa der kleine Whirlpool, Massagedüsen, Nackenschwall oder die Gegenstromanlage, gegen die man anschwimmen muss. Noch mehr Zubehör? Exklusive Poolbeleuchtung und Unterwassermusik verwandeln das heimische Schwimmbad in einen perfekten Wellnesstempel.
Auf ins Wasser!Wer Trendsport oder aber einfach nur Sport liebt, hat im oder auf dem Wasser zahlreiche Möglichkeiten. Ohne Wasser wäre dieser Planet tot. Ohne Wasser würden wir nicht überleben und wenn wir überleben würden, würde das Leben nur halb soviel Spass bringen. Denken Sie beim nächsten Aufenthalt am See, Meer oder Fluss vielleicht einmal darüber nach, wie viel Spass das Wasser IHNEN bringen kann. Und wenn Sie dann genug gedacht haben, sollten Sie Badezeug anziehen und einige Ideen in die Tat umsetzen. Freuen Sie sich darauf!
Winterzeit gleich Urlaubszeit! Für Millionen von Deutschen heißt es nun wieder: Ab auf die Ski Pisten! Ob, Ischgl, das Zillertal oder St. Moritz, die Skigebiete können sich um diese Jahreszeit vor Touristen kaum retten. Um sich optimal auf den Wintersporturlaub vorzubereiten, sollte man sich eine professionelle und sichere Ausrüstung zulegen.
Jacke und Hose gehören zur Grundausstattung
Alles fängt an mit der richtigen Skijacke. Diese sollte atmungsaktiv sein, vor Kälte schützen, gleichzeitig aber nicht zu warm sitzen. Mehrere Taschen mit Reißverschlüssen sind ebenfalls sinnvoll. Tipp: Man sollte beim Kauf auf extra Taschen für Sonnenbrille und Handy achten. Die Skihose gibt es mit oder ohne Hosenträgern, Klett- oder Reißverschlüssen. Natürlich gibt es auch wie bei den Jacken, Skihosen Damen und Ausführungen für die Herren. Eine professionelle, sichere Hose sollte über einen Lawinensensor verfügen. Dieser kann bei Verschüttung Leben retten. Dazu ist es wichtig, Körperstellen wie Steiß, Becken und Knie mit Protektoren bzw. verstärktem Material zu schützen. Genau wie die Skijacke muss auch die Hose atmungsaktiv sein. Ein Knöchelbund verhindert dazu noch, dass kein Schnee in Schuhe oder Hose eindringt.
Der richtige Skischuh plus Stöcker – Was gilt es zu beachten
Eben schon kurz erwähnt: Der Skischuh! Egal ob als Langläufer, Pistenfahrer oder Snowboarder, der Schuh muss die richtige Größe haben, warm sitzen und vor Verletzungen schützen. Ein Abfahrts-Schuh muss fest sitzen, sollte aber nirgendwo drücken. Beim Langlaufschuh ist darauf zu achten, dass er knöchelhoch ist, um Verletzungen vorzubeugen. Um auf Nummer sicher zu gehen, muss der Skifahrer die passende Bindung für den Skischuh auswählen. Hierbei solle er sich fachmännisch beraten lassen. Der Fachmann ermittelt die richtige Bindung mit einer Schieblehre, um so den Durchmesser vom Schienbeinkopf zu ermitteln. Dazu ist die Wahl der Bindung auch von der Sohlenlänge der Stiefel bzw. des Skischuhs abhängig. Nun fehlt noch der passende Skistock! Dieser besteht aus Griff mit Schlaufe, Teller und Stockrohr. Bei günstigen Griffen wird das Material Kunststoff verwendet. Zu empfehlen sind Griffe aus wärmeisolierendem Schaum, die ergonomisch geformt sind. Zu guter Letzt muss die gesamte Wintersportausrüstung noch in einer Skitasche verstaut werden.
Beim Kauf einer professionellen Wintersportausrüstung sollte Wert auf Qualität gelegt werden. Es ist deshalb sinnvoll schon einiges in Jacke, Hose, Schuhe, Stöcke und die Sporttasche zu investieren. So hat man länger Freude an seinem Freizeitsport.